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Frühzeitige Fassadensanierung schützt das Haus

Ein schönes gepflegt aussehendes Haus hat eine ansprechende Fassade. Aber die Fassade spielt auch bei der Bausubstanz des Hauses eine große Rolle. Denn durch eine rissige bröckelnde Fassade kann Wasser in die Wände dringen. Diese Feuchtigkeit gelangt durch die äußere Mauer in das Innere des Hauses. Dadurch können sich gefährliche Schimmelpilze bilden. Nicht nur das die Räume muffig riechen, dieses Raumklima ist auch gefährlich. Die Schimmelpilze gelangen beim Einatmen in die Luftröhre und von da aus in die Lunge und können schwere gesundheitliche Krankheiten auslösen.

Aber soweit sollte man es erst gar nicht kommen lassen. Bei Fassaden mit einem Putz sollte von Zeit zu Zeit auf Risse geachtet werden. Durch diese Risse dringt das Wasser. Während der Wintermonate gefriert das Wasser und der Putz kann von der Wand platzen. Deshalb sollten Ritze im Rahmen einer Fassadensanierung sofort beseitigt werden.

Ist die äußere Hülle des Hauses schon sehr stark beschädigt, dann muss der Putz entfernt und das Haus erneut mit Putz versehen werden. Bei dieser Gelegenheit könnte auch gleich eine Isolierung angebracht werden. So schützt man das Haus nicht nur vor Wasser und Frost sondern hilft auch gleichzeitig beim einsparen an Energiekosten.

Häuser die aus Backsteinen erbaut wurden und nur mit einer Lackschicht versehen wurden, sollten alle paar Jahre einen neuen Anstrich aus Klarlack erhalten. Denn auch hier gilt: durch den zu sehenden Mörtel kann Feuchtigkeit eindringen und dem Haus Schaden zufügen. Die aus Holz errichteten Schwedenhäuser sind aus Kammergetrockneten Holz gefertigt. Dieses Baumaterial hält eine gewisse Zeit Wind und Wetter stand. Aber nach einiger Zeit sollte man das Holz mit einer Lasur streichen. Vor allem sie Schnittkanten sind dabei besonders zu behandeln und oftmals zu streichen.

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Kategoriezuordnung: Haustechnik