Das freistehende Einfamilienhaus: Die Oberklasse der eigenen vier Wände
Ein erheblicher, im ländlichen Raum wohl der größte Teil der Eigenheimwünsche richtet sich auf den Klassiker unter den Möglichkeiten, in den eigenen vier Wänden zu wohnen, das freistehende Einfamilienhaus. Anders als das Reihenhaus oder die Doppelhaushälfte, bietet das Einfamilienhaus die Möglichkeit, um das eigene Haus herum zu gehen, was für viele Menschen wichtig ist, die den Neubau oder Kauf eines eigenen Hauses anstreben.
Das Einfamilienhaus kann in verschiedenen Formen auftreten: Auch ein Reihen-Einfamilienhaus oder eine Doppelhaushälfte ist ein Einfamilienhaus im Wortsinn, auch wenn die meisten Menschen darunter eher die freistehende Variante verstehen. Ansonsten kann es in den unterschiedlichsten Formen gebaut sein: Als klassisches eineinhalb- oder zweigeschossiges Haus mit Sattel- oder Walmdach, als Bungalow oder Winkelbungalow, in Massivbauweise aus unterschiedlichen Arten von Mauersteinen, in Holz- oder sonstiger Fertigbauweise.
Man kann sich ein Einfamilienhaus neu bauen, aber auch gebraucht kaufen. Der Kauf von einem gebrauchten Wohnhaus hat neben dem günstigeren Preis den Vorteil, dass man in eine fertige Siedlung zieht, fertige Außenanlagen bekommt und nicht monate- oder gar jahrelang zwischen Baustellen wohnt. Manche Leute mieten auch ein Einfamilienhaus, wobei man denken muss, dass sich die Miete über die Jahre so summiert, das das ausgegebene Geld im Endeffekt meist auch für einen eigenen Hausbau gelangt hätte.
Kategoriezuordnung: Hausbau
